Banntag

MV. Der diesjährige Banntag am 25. Mai wurde von uns, dem TV Liesberg, organisiert. Dafür durften wir uns bei den Wackernagels auf dem Albach-Hof einquartieren, wofür die ganze Familie nochmals ein grosses Dankeschön verdient hat. Zu Feier des Banntags hat die Mutterkuh des Hofs noch männliche Zwillinge auf die Welt gebracht – wenn das nicht ein Zeichen war. Es wird sogar gemunkelt, dass die beiden Pius und Yves heissen sollen…

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Um für die über 350 erwarteten Gäste aus dem Dorf gewappnet zu sein, haben wir bereits einen Tag vor Auffahrt alle 40 Garnituren plus Tischdeko, die Festwirtschaft, Bar und die Spielecke für die Kinder aufgestellt. Auch Petrus haben wir über unseren Anlass informiert und um tolles Wetter gebeten, was er schliesslich auch eingehalten hatte. Für die Banntags-Wanderung haben wir uns dieses Mal etwas ganz Spezielles einfallen lassen: «Unterwegs mit den Gebrüdern Grimm» hiess das Märliquiz, dessen Fragen wir an Pföstchen auf der Strecke verteilt haben. Das Quiz regte sowohl die Kleinen als auch die Grossen zum Denken an und führte zu diversen spontanen Gesprächen. Nach der Wanderung wurde traditionell von der Gemeinde ein Essen (Hörnli mit Ghackts) spendiert, das natürlich von der altbekannten Spitzenküche unter der Leitung von Köbi & Hippu zubereitet wurde. Der Musikverein Brassband Liesberg umrahmte den ganzen Anlass noch mit einigen tollen Ständchen. Da die warmen Temperaturen durstig machten, wurde auch die Bar bereits zu früher Nachmittags-Stunde geöffnet (und erst zu später Stunde wieder geschlossen). Abschliessend kann man sagen, dass der Banntag für unseren Verein ein voller Erfolg war. Wir hoffen sehr, dass auch die Dorfbewohner zufrieden nach Hause kehrten!

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KMVW in Ettingen

MV. Der Startschuss für die diesjährige Wettkampfsaison fiel dieses Jahr am Sonntag, den 21. Mai, in Ettingen. Wie jedes Jahr haben wir an der Kantonalen Meisterschaft im Vereinswettkampf, kurz KMVW, teilgenommen. Dieses Jahr starteten wir lediglich in den Disziplinen Barren und Gymnastik, um eine erste Bewertung zu erhalten. Bei sommerlichen Temperaturen durften die Männer bereits um 10.00 Uhr unter Freiluft in die Hölme springen. Unglücklicherweise konnten sie nicht an olympischen Barren schwingen, was bedeutet, dass die Hölme deutlich kürzer waren als gewohnt. Dies führte leider zu einigen ungewollten Patzern. Dennoch gaben sie ihr Bestes und erturnten eine Note von 7.99. Für die Gymnastik-Frauen galt es um 12.00 Uhr in der Turnhalle ernst. Bei vielen Zuschauern zeigten sie ihre fast 5-minütige und anstrengede Darbietung. Ihre Bemühungen wurden mit einer tollen Note von 8.55 belohnt.

Die KMVW dient uns jedes Jahr für eine erste Standortorientierung. Nun haben wir noch genügend Zeit, um an unseren Übungen zu feilen bis wir dann im Juni ans regionale Turnfest gehen…

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Video Barrenübung
Video Gymnastik-Vorstellung

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Trainingslager in Liesberg

Am Samstag um 09:15 früh ging es schon los mit einem straffen Einturnen in der Seemättlihalle. Somit starteten wir unser jährliches Trainingsweekend mit viel elan.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen ging es weiter mit den spezifischen Training’s, wo Ausdauer im 800m und Konzentration beim Korbball gefragt war. In der Halle wurde intensiv an der Barren- und an der Gymnastikübung gefeilscht.

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Nach der kurzen Mittagspause ging es mit dem gleichen Trainingsintervall weiter. Anschliessend genossen wir bei bestem Wetter den Abend und das Nachtessen mit erfrischenden Getränken, Grillade und frischen Salaten.

Nach einer kurzen Erholung im heimischen Bett stärkten wir uns bei gemeinsamen Morgenessen. Nach kurzen Informationen zum Banntag und der Raiffeisen Generalversammlung ging es zu früher Stunde weiter mit einem Einturnen mit Patricia. Nach zwei weiteren Tainingseinheiten liessen wir den Sonntag mit schmerzenden Armen und Beinen bei Sonnenschein und lustigem Beisammensein ausklingen und begaben uns anschliessend nach Hause ins wohlverdiente Perskindol Bad :)

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Gerätemeisterschaft

Am 08. April 2017 konnten wir zum zweiten Mal an der Gerätemeisterschaft in Laufen teilnehmen. Bei diesem Anlass, vom Laufentaler Turnverband organisiert, nahmen rund 340 Kinder und Jugendliche, sowie ein paar wenige Erwachsene Turnende teil. Wir konnten dieses Jahr leider nur mit drei Turnerinnen teilnehmen, da sich ein Kind noch zuvor verletzt hatte. Dafür waren diese drei umso erfolgreicher. In der Kategorie 1 erreichte Lenia Schwyzer den guten 8. Rang von 17. Teilnehmenden. Mit einer Durchschnitts Note von 8.40 absolvierte sie Ihren ersten Wettkampf mit Bravur. Noemi Wackernagel und Jana Klötzli haben im letzten Jahr die Kategorie 1 mit Bestnoten bestanden und konnten in diesem Jahr in der Kategorie 2 starten. Noemi schaffte sogar den Sprung auf’s Podest und erreichte den 3. Rang. Knapp dahinter schaffte es Jana auf den guten 4. Rang von 15 teilnehmenden. Im Riegenwettkampf erreichten wir den 4. Rang von 9. Teilnehmenden Riegen.

Die Leiter freut es sehr, dass wir wieder an der Gerätemeisterschaft teilnehmen konnten und wir doch wieder sehr erfolgreich in den vorderen Reihen landen konnten. Das Engagement der Leiter in der Turnhalle zeichnet sich also auch aus.

Weiter ist auch sehr erfreulich, dass wir dieses Jahr zwei eigene Wertungsrichter stellen konnten. Auch dies zeigt, dass die Geräteriege fester Bestandteil geworden ist und auch in Zukunft weiterwachsen kann.

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Platzreinigung

Am Montag, den 3. April 2017, fand in der Truschleten Liesberg die traditionelle Platzreinigung statt. Bei trockenem Wetter wurde das Laub entfernt, ein Zaun erstellt sowie der Geräteraum aufgeräumt.

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Generalversammlung

Am vergangenen Samstag, dem 21. Januar 2017, fand im Little Nashville die Generalversammlung statt.

Der Verein ist stolz darauf, dass in diesem Jahr gleich fünf neue Mitglieder aufgenommen werden konnten, welche alle aus dem eigenen Nachwuchs stammen.

Das Schlussturnen von Jung und Alt

MV. Am Samstag, den 19. November 2016, war beim TV Liesberg das Schlussturnen von Jung bis Alt angesagt. Am Morgen mussten die Jugendriegler ran – am späten Nachmittag galt es auch für die Aktiven spielerisch ernst.

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34 Kinder standen um 9.30 Uhr pünktlich im Seemättli und waren bereit für den Wettkampf. Nach Auslosung der 4-er und 5-er Gruppen musste sich jedes Team einen kreativen Namen überlegen und so entstanden bspw. die Minions, 4 Chälbli, Dragons oder Liesbergerblitz. Wally Schwyzer war das kreative Hirn dieses Schlussturnens: Sie hatte ihre vielen tollen Ideen auf neun Posten sowohl drinnen als auch draussen verteilt: Nebst Rätsel lösen, Fresbee werfen, Eiswürfel Curling und Auto ziehen, musste man auch beweisen, dass man im Würfeln Glück hat. Zudem mussten die Kinder das Gewicht von Esswaren abschätzen und dann eine bestimmte Anzahl Gramm davon essen. Das tönt schwierig und dies war es auch. Es soll jedoch ein Kind gegeben haben, dass ein perfektes Gespür dafür hat. Abgerundet wurden diese Wettkämpfe mit einem Hindernisparcours und einem Sitzball, bei dem Jeder gegen Jeden kämpfte. Dabei wurden nochmals die letzten Reserven aufgebraucht, bis dann um 13.30 Uhr die Rangverkündigung gestartet wurde. Das Leiterteam gratuliert an dieser Stelle nochmals herzlich den Gewinnern: Janis, Fabio, Claudia und Jessica.

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Für die JugileiterInnen blieb nur wenig Zeit um die Posten und das Jugi-Beizli aufzuräumen, bevor dann das eigene Schlussturnen mit den Aktiven startete. Um 16.00 Uhr begrüsste der Oberturner Pascal Steiner schliesslich alle Turner und Turnerinnen. Jede/r musste als EinzelkämpferIn den Wettkampf bestreiten: Holz spalten, Luftgewehr schiessen, Flaschen-Salto, Rad wechseln usw. standen auf dem Programm – nicht gerade typische Turneraktivitäten. Besonders anstrengend war das Klettern an der Kletterstange, wo die Zahlen 1-9 der Reihe nach erklommen werden mussten. Nach diesem Kraftakt war wieder Fingerspitzen-Gefühl verlangt: Schraubenmuttern mussten einhändig und mithilfe eines langen Stabs zu einem möglichst hohen Turm gestapelt werden – also Nichts für zittrige Hände. Um das Turnen gemütlich abzurunden, war anschliessend im Chutzähüttli ein Fondue geplant. Doch auch dieses musste man sich zuerst noch verdienen: Zu Beginn mit kniffligen Rätselfragen und dann sollte noch ein Papier-Schwan nach Anleitung gefaltet werden…ein unmögliches Origami! Gewisse falten wohl heute noch. Einzig Gregory Borer hatte es geschafft, bravo! Und dann gab es endlich Käse, Brot, Wein und Bier…

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Jugireise auf dem Sattel

RF. Am 24.September war es endlich wieder so weit. Die alljährliche Jugireise stand bevor. Nach und nach versammelten sich Kinder, Eltern und das Leiterteam auf dem Rössliplatz. Die Kinder waren voller Vorfreude und als kurz vor 8.00h der HeidiReisen Car vorfuhr gab es fast kein Halten mehr. Noch eine kurze Verabschiedung von den Eltern und ab ging die Reise.

Wir fuhren in Richtung Luzern. Ziel war die Talstation der Seilbahn, welche uns auf den Sattel bringen sollte. Die Kinder waren nervös und konnten die Zeit bis zum Ausstieg gar nicht mehr erwarten. Leider mussten wir wegen eines Unfalls auf der Autobahn einen Umweg nehmen und so dauerte die Anreise ein wenig länger als beabsichtigt.

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Angekommen bestiegen wir die Gondel und fuhren Richtung Mostelberg. Nach einer kurzen Toilettenpause überquerten wir eine der längsten Hängebrücken Europas, welche an ihrer höchsten Stelle 58m über dem Boden schwebt. Mit teils zittrigen Beinen (nicht nur bei den Kindern) ging die Wanderung weiter in die Höhen des Sattels/Hochstuckli. Unser Weg führte durch den steilen und steinigen Wald über Wiesen und Felder zu einer grossen Feuerstelle. Die beiden Feuermeister Pascal und Yves haben uns eine Feuerstelle freigehalten, damit alle die hungrigen Bäuche vollschlagen konnten. Nach der Stärkung wanderten wir zurück zur Gondelstation wo der nächste Programmpunkt anstand. Die Maxis durften sich auf der Rodelbahn vergnügen während die Minis und das Kitu die Hüpfburgen unsicher machten. Leider ging die Zeit viel zu schnell um und es musste schon wieder an die Rückreise erinnert werden. Schnell wurde noch ein Glace geschleckt und schon begaben wir uns wieder in die Gondel, welche uns ins Tal fuhr.

Vollzählig und scheinbar müde nahmen alle ihre Plätze ein. Die Leiter hofften auf eine ruhige Fahrt und auf ein kleines Nickerchen. Doch daraus wurde nichts. Der Tag war somit nur für die Einen (sprich für alle Leiter) ermüdend, denn die Kinder plauderten und lachten die ganze Fahrt nach Hause. In Liesberg wurden wir bereits von den Zurückgebliebenen freudig erwartet und begrüsst. Alle hatten viel zu erzählen von dieser tollen Jugireise. Sie wird bestimmt allen noch lange in guter Erinnerung bleiben.

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Wandern mit Genuss

MSP. Wandern mit Genuss lautete das Motto der Turnfahrt. Was sich hinter diesem Motto verbarg, sollten die Teilnehmer in den kommenden 2 Tagen erfahren.

Am 17. September war es endlich wieder soweit. Mit einer bescheidenen Anzahl Turner (leider nur 7 Stück) machten wir uns mit einem Bus auf den Weg Richtung Flumserberge. Leider versprach uns der Wetterdienst nicht eine berauschende Wettervorhersage. Aber da wir uns noch nie vom Wetter die gute Laune vermiesen liessen, wurde das Wetter auch gleich wieder zur Nebensache. Nachdem das Gepäck aller Wanderer verladen war, fuhren wir gemütlich auf der Autobahn Richtung St. Gallen – bis uns nach Zürich der 1. Hunger und Durst aufforderte einen kleinen Kaffee-/Gipfelihalt einzulegen.

Kurz vor 12 Uhr trafen wir dann auf den Flumserbergen ein. Um uns für den 1. Teil der Wanderung ein bisschen zu schonen, konnten wir das Material, welches nicht mehr benötigt wurde, gleich schon im Restaurant Molseralp (unser Nachtlager) verstauen. Da die gesamte Fahrt gut 3 Stunden dauerte und unsere Kehlen auch bereits ein bisschen trocken waren, genehmigten wir uns ein kleines Apéro, welches durch ein spendiertes Käseplättchen vom Gastgeber noch um einiges angenehmer wurde. Nun war es an der Zeit uns mal etwas körperlich zu ertüchtigen. Nachdem jeder seine Wanderschuhe frisch gebunden und sich abmarschbereit gemacht hatte, ging es zur Gondelbahn, die uns auf den Maschgenkamm auf über 2000 Meter brachte. Auf dem Gipfel angekommen, mussten wir uns zuerst mal mit einem feinen Picknick aus dem Rucksack stärken. Da es doch recht frisch dort oben war, waren wir extrem froh, hatte es so etwas wie einen Znüniraum (in der Grösse von 2×2 Metern). Um unsere bereits leicht ausgekühlten Körper wieder auf Betriebstemperatur zu bringen, genehmigten wir uns nur zu gerne einen oder zwei wärmende Hauskaffees. Die Zeit schritt derweilen ständig voran und es war langsam an der Zeit uns auf den Weg vom Maschgenkamm Richtung Flumserberge hinunter zu begeben. Leider war uns die schöne Sicht auf die Churfirsten und den Walensee infolge starkem Nebel verwehrt. Da für den einen oder anderen die Flumserberge nicht total unbekannt waren, konnte immerhin den restlichen Wandervögeln erklärt werden, was sie wo sehen würden….

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Nach einer Wanderung von knapp 3 Stunden, einer Rast und einem kleinem Einkehrschwung in der Seebenalp trafen wir wieder auf der Molseralp ein. Nun hiess es sich kurz frisch machen, damit wird uns zum Nachtessen einfinden konnten. Das Essen war nicht nur sehr gut, sondern auch sehr reichlich. Mit geselligen bzw. hochstehenden Spielen und tiefgreifenden Gesprächen liessen wir den Tag gemütlich ausklingen.

Der Morgen des 18. September brach heran und beim Blick aus dem Fenster eröffnete sich uns ein wundervolles Panorama –> Nebel, Nebel, nichts als Nebel….

Da der Sonntag ganz im Zeichen von Genuss und Action stand begaben wir uns zum Morgenessen mit der Hoffnung, dass sich der Nebel lichten würde. Und wie vermutet, interessierte dies den Nebel keine Spur und er hielt sich stur.

Nach einem ausgiebigen Morgenessen war es an der Zeit, den Rucksack zu packen. Von der Molseralp ging es nun, zuerst relativ flach, Richtung Prodalp. Man sah es in den Gesichtern der Wanderer: Gemütliches Marschieren am Morgenfrüh, das gefiel. Kurz vor der Prodalp jedoch mussten wir noch einen kleinen Anstieg meistern. Ging es doch darum einen Höhenunterschied von etwa 200 Metern zu überwinden. Auf der Prodalp angekommen, stand es den Teilnehmern frei, sich entweder im Restaurant von den Strapazen zu erholen oder sich im Klettergarten auszutoben. Diejenigen, die den Klettergarten besuchten, erfreuten sich an den diversen Schwierigkeitsgraden, welche es galt bis auf eine Höhe von 15 Metern zu überwinden. Ebenfalls bestand die Möglichkeit sich an diversen Seilen bis zu 700 Metern hin- und her gleiten zu lassen.

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Nach knapp 2 Stunden mussten wir uns wieder auf den Weg machen, denn im „ Chrüz“ wartete bereits die Vor- und Hauptspeise auf uns. Und es wurde uns nicht zu viel versprochen, denn das Auswahlmenu war wirklich lecker und auch die Vielesser kamen dabei nicht zu kurz. Im Anschluss an das Essen bestand die Möglichkeit entweder zu Fuss hinunter ins Tal zu gelangen oder mittels dem Floomzer. Der Floomzer ist eine Rodelbahn mit einer Länge von über 2 Kilometern, einem Höhenunterschied von über 250 Metern und eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 40 Kmh. Selbstredend benutzten alle den Floomzer. Die einen in wilder Manier, die anderen gemütlich und beschaulich und wieder ein anderer mit dem Fotoapparat in den Fingern, um die Eindrücke festhalten zu können. An der Endstation angekommen, mussten wir nochmals eine kleine Wanderung unter die Füsse nehmen, um zu unserem Dessert zu gelangen. Auch dieses mundete sehr gut und zum Abschluss der Genusswanderung wurde noch jedem Teilnehmer ein Stück Alpkäse auf den Nachhauseweg mitgegeben….

Leicht erschöpft, um viele Eindrücke und um einiges an eingenommenen Kalorien reicher, kehrten wir am frühen Abend wieder wohlbehalten nach Liesberg zurück.

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Spieltag in Dittingen

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MV. Am Sonntag, den 4. September 2016, galt es am Jugend-Spieltag in Dittingen wieder ernst. Die Liesberger Jugendriegler mussten sich je nach Alter im Ball-über-die-Schnur, Linienball oder Korbball gegenüber den anderen Vereinen behaupten. Das Wetter war angenehm warm und wir erfreuten uns über viele treue Fans, die uns am Spielrand anfeuerten. Um 9.30 Uhr erklang der Startschuss für die Spiele. Unsere 9 jüngsten Kinder kämpften im Ball-über-die-Schnur um jeden Punkt und besetzten am Schluss den guten 8. Rang von 15 Mannschaften.

Beim Linienball starteten wir mit 13 Kindern, die wir in eine reine Mädchenmannschaft und eine Mixed-Gruppe einteilten. Das Team der Mädchen war von Anfang an auf Siegeskurs und gewann schlussendlich auch dank des Punkteverhältnisses den 1. Platz! Bravo! Als Preis gab es einen neuen Volleyball, den die Mädchen nun mit ihrem Namen beschriften dürfen. Da in der Mixed-Gruppe lediglich zwei Jungs und vier Mädchen spielten, hatten wir hier mehr Mühe uns gegen die anderen Vereine durchzusetzen. Dennoch kämpften die Kinder hartnäckig und unermüdlich so dass sie den 8. Platz (von 11 Teams) erreichten.

Wie im Linienball so starteten wir auch im Korbball mit einer Mixed- und einer Mädchenmannschaft. Die Matches waren in beiden Kategorien hart umkämpft und sehr ausgeglichen. Für die drei Jungs und drei Mädchen in der Mixed-Gruppe reichte es mit dem 5. Rang leider knapp nicht für einen Podestplatz. Die Mädchen hingegen teilten sich den zweiten Platz mit Blauen und durften einen neuen Korbball mit nach Hause nehmen.

Zusammenfassend können wir sagen, dass dieser Wettkampf-Tag auf dem Dittinger Flugplatz sehr erfolgreich war. Wir danken allen Kindern für ihren grossen Einsatz und unseren treuen Fans, die uns zu jeder Zeit an jedem Ort zu jedem Wetter begleiten und unterstützen.

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